Dorf

04.06.2021 Hoch über der Tara

Am Freitag ging es für uns weiter zur Durdevica-Tara Brücke. Mit einer Höhe von 170m und der imposanten Bauweise ist sie beliebter Touristenmagnet. Zudem sind hier einige Zip-Line Anbieter vertreten, die einem einen „Flug“ mittels Seilbahn über die Schlucht anbieten. Sah aber für uns nicht so rasant aus und daher leifen wir nur einmal zu Fuß über die Brücke. Im Anschluss fuhren wir über Zabljak...

weiterlesen ...

18.05-21.05.2021 Matsch und andere Herausforderungen

Unsere nächste Route führte uns von Shupenza in den Norden. In der landwirtschaftlich geprägten Region kamen wir an kleinen Siedlungen und einzelnen Höfen vorbei. Obwohl die Straße als Hauptweg kartifiziert ist, ging es auf der Schotterpiste durch viele Schlaglöcher. Stück für Stück schaukelten wir uns im LKW die 700 Höhenmeter bergauf. An einigen Stellen war die Piste so ausgewaschen, das wir in stärkere, aber ungefährliche...

weiterlesen ...

14.05.-18.05.2021 Vorbei an Feldlager, Bunkern und Bergwerken

Der Weg von Tirana nach Bulqiza führte uns zunächst rauf in die Berge mit einem tollen Ausblick auf die Hauptstadt. Auf Schotterpiste ging es danach durch lichten Laubwald vorbei an militärisch abgegrenztem Gebiet. Der Lage nach vielleicht der Regierungsbunker. Für die Nacht suchten wir uns einen Stellplatz auf einem Wiesenhügel. Da der nächste Tag verregnet war und wir teils mitten in den Wolken standen, legten...

weiterlesen ...

09.05-13.05.2021 Holprig durch den Süden und der heiße Draht

Nach unseren teils komplikationsreichen Offroad-Erfahrungen in Rumänien, haben wir uns für Albanien ein Offroad Tourenbuch von der Pistenkuh gekauft.  Wie in Rumänien handelt es sich bei den meisten „Offroad-Pisten“, eigentlich um kartifizierte Straßen, die entweder nicht präpariert sind oder es früher mal waren, jedoch heute in schlechtem Zustand sind. Und wie auch schon in Rumänien, werden diese Pisten in Albanien teils auch mit normalen Straßen-PKW...

weiterlesen ...

07.05-08.05.2021 Albaniens Küste im Süden

Südlich von Saranda, am Pasqyra Strand, fanden wir einen ruhigen Stellplatz für die Nacht. Am nächsten Tag fuhren wir bis Vlora nach Norden. Es ging größere Abschnitte an der Küste entlang vorbei am Bunec und Borsh Strand, einem alten U-Boot Bunker bei Qafa Leras, durch den Ort Himara bis zum Palasa Strand. Aufgrund eines Tipps haben wir letzteren angesteuert. Dort angekommen verwarfen wir die Idee...

weiterlesen ...

30.04-02.05.2021 Vikos Schlucht

Die Vikos Schlucht war unser nächstes Ziel. Sie liegt im Gebiet der Zagoria Bergdörfer, die für ihre grauen Häuser aus Naturstein, ihre gepflasterten Gassen und die vielen alten Bogenbrücken bekannt sind. Die Schlucht ist im Guinnesbuch der Rekorde als tiefste Schlucht der Welt eingetragen, zumindest bezogen auf das Tiefe zu Breite Verhältnis. Sie soll am tiefsten Punkt von bis zu 1000 Meter hohen Felswänden aus...

weiterlesen ...

27.04-30.04.2021 Meteora

Unser nächstes Ziel waren die Felsenklöster von Meteora. Seit dem 14ten Jahrhundert gibt es hier Klöster auf einzelnen steilen Sandsteinfelsen. Früher waren es 24 Klöster wovon heute noch sechs übrig und bewohnt sind. Pandemiebedingt waren die meisten für Touristen geschlossen. Wir genossen einfach den Ausblick von verschiedenen Aussichtspunkten abends und am nächsten Morgen und machten einen kurzen Spaziergang zwischen den Felstürmen bis zu einer Höhle....

weiterlesen ...

21.04-23.04.2021 Lousios Schlucht

Als nächstes auf unserer Reiseroute stand Dimitsana. Ein Reise-Blogger bezeichnete es als verschlafenes Bergdorf. Nunja, es ist zwar keine Stadt und liegt etwas beengt auf einem Bergrücken aber immerhin gibt es ein kleines Gesundheitszentrum, zwei Banken, eine Post, drei Polizei-Autos, vier Kirchen, mehrere Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten und einige Hotels. Er hat wahrscheinlich vorher nur Großstädte gesehen… Ganz schön ist der Ort trotzdem und eigentlich sind...

weiterlesen ...

15.04.2021 Polilimnio Wasserfälle und Koroni

Da wir nicht wussten wie die Anfahrt zu den Wasserfällen aussieht, haben wir den LKW etwas weiter weg geparkt und sind den Rest mit den Fahrrädern gefahren. Wäre aber problemlos möglich gewesen. Ein ca. 2 km langen Pfad führt einen am Polilimnio Fluss entlang. Wie der Name „Polilimnio“ (= viele Seen) schon verspricht, geht es teils über Felsen und Steine vorbei an fünfzehn Wasserbecken und...

weiterlesen ...

13.04.2021 Kardamyli und Umgebung

Am Dienstag stand eine Schluchtenwanderung bei Kardamyli auf dem Plan. Es ging zunächst durch die Überreste des alten Kardamyli mit Festung und Wohntürmen. Leider waren die Gebäude genau an diesem Tag geschlossen. Weiter ging es eine Hügelkette entlang bis zu einem kleinen und alten Dorf mit Aussichtspunkt. Einen weiteren Aussichtspunkt gab es auf halber Strecke in die Schlucht hinein, ein Hügel natürlich wieder mit einer...

weiterlesen ...
de_DEGerman